Geistliche Kampführung
Jeder Christ muss verstehen, dass es eine geistliche Welt gibt, die neben der natürlichen Welt besteht. In dieser Welt werden die wahren Kämpfe ausgetragen und unsere Wane ist vor allem das vollmächtige Gebet im Glauben. Paulus macht es sehr klar, dass diese geistliche Welt auch Auswirkungen auf unsere sichtbare Welt haben. Deshalb nehmen wir als Christen auch Berichte über paranormale Phänomene ernst und nehmen dämonische Einflüsse nicht auf die leichte Schulter. Gleichzeitig machen wir uns bewusst, dass wir als Kinder Gottes unter „dem Schutz des Höchsten“ wohnen und uns nicht zu fürchten brauchen. Im Gegenteil: wir können aktiv im Gebet gegen geistliche Festungen und Widerstände angehen und dürfen davon ausgehen, dass auf lange Sicht Gottes Reich den Sieg davontragen wird und mit ihm auch wir. Jemand hat das Kommen und die Vollendung des Reiches Gottes durch das zweite Kommen Christi mit dem II. Weltkrieg verglichen. Die Landung der Alliierten in der Normandie 1944 gilt als endgültiger Wendepunkt des Krieges, wenngleich noch ein Jahr gekämpft wurde, bis es zur Kapitulation kam. So hat Christus den Sieg errungen, wenngleich er noch in geistlichen Kämpfen bis zum Schluss erfochten werden muss.
